Susanne Wulf

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2014-01-s29

Susanne Wulf
Steigende Wildhengste (2011)
1.00 x 1.60, Acryl auf Leinwand

susanne.wulf@gmx.de
0151 53901942

Atelier:
Kunstpalast im Fasanenhof
Allee 18
22941 Jersbek

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Magda Sorour Schriftstellerin

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2014-01-s27

Die Reinfelder Krimiautorin Magda Sorour, Jahrgang 1947, ist Rektorin im Ruhestand. Sie bezeichnet sich gerne als überzeugte Schleswig-Holsteinerin, da sie Kindheit, Schule und Studium in Flensburg verbrachte, jedoch seit vielen Jahren im Raum Reinfeld lebt. Ihre Tätigkeit an Schulen übte sie vorwiegend in Lübeck aus, aber auch in Norderstedt und Leezen. Sie schreibt Kriminalgeschichten, teilweise mit historischem Hintergrund, Gedichte und Märchenhaftes. Zu dem bekannten Werk „Bilder einer Ausstellung“ des russischen Komponisten Modest Mussorgski schrieb sie einen verbindenden Text, mit dessen Hilfe Kindern diese Musik zugänglich gemacht wird. An vielen Lübecker Grundschulen, ebenso in Reinfeld, fand diese Aufführung, gemeinsam mit einem Klarinettentrio, bereits begeisterte Zuhörer. Einige ihrer Gedichtveröffentlichungen findet man in entsprechenden Portalen im Internet und in einigen Anthologien. Ein Teil ihrer Kurzkrimis ist nun veröffentlicht unter dem Titel „Delikate Delikte – geschehen in Norddeutschland“.
Darin ist zu lesen von Rache, Eifersucht, Neid, enttäuschter Liebe, Spielschulden. Immer wieder führten diese Motive Menschen auf die dunkle Seite des Daseins, verführten sie zu Taten jenseits von Gesetz und Moral. Magda Sorour schildert in ihren packenden Kurzgeschichten nicht nur gegenwärtige Ungeheuerlichkeiten. Dabei benutzt sie gerne verschiedene Stilmittel, wie den inneren Monolog, die Tagebuchform oder den Wechsel der Erzählperspektive. Ein ebenso attraktives Merkmal ihrer Geschichten besteht darin, dass hier nicht die gängige Reihenfolge: Verbrechen – Kommissar – Aufklärung bedient wird, sondern bei Magda Sorour steuert der Verlauf des Geschehens zumeist erst auf die Untat zu, sodass der Leser quasi Verständnis aufbringen kann für den Täter. Was dann mit ihm geschieht, überlässt sie der Fantasie. Ihre historisch unterlegten Geschichten lassen darauf schließen, dass sie in der Vergangenheit Schleswig-Holsteins recherchiert und teilweise ungeklärte Kriminalfälle zutage gebracht.hat, die durch diese literarische Aufarbeitung ganz neue Dimensionen erhalten.

Magda Sorour
http://www.magdasorour.de
„Delikate Delikte – geschehen in Norddeutschland“
books on demand,
ISBN: 9-783732-247-288,
zu bestellen in jeder Buchhandlung, bei Amazon,
oder bei http://www.bod.de

Marstall Ahrensburg

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2014-01-s26

Auf der Ostseite der B75 gelegen, direkt gegenüber des Herrenhauses „Schloss Ahrensburg“, bildet der Marstall zusammen mit Schloss und Schlosspark und dem Kirchenareal mit den Gottesbuden das so genannte Schlossensemble.
Nachdem der Schatzmeister des dänischen Königs und Kaufmann Carl Schimmelmann das adlige Gut 1759 von Christian Rantzau, einem Nachfahren des Erbauers des Herrenhauses, erwarb, ließ Graf Ernst Schimmelmann den Marstall 1845/46 errichten. In dem dreigliedrigen Gebäude waren damals die Stall- und Kutschenhallen untergebracht. 1897 wurde, von der Straße her nicht sichtbar, eine Reithalle angebaut, sodass der gesamte Komplex zur Pferdezucht von Arabern und einer englischen Pferderasse genutzt wurde.
Nach zahlreichen Eigentümerwechseln, verbunden mit unterschiedlichsten Nutzungsarten, gelangte die Stadt Ahrensburg 1987 in den Besitz des Marstall-Komplexes. In der Folge gründete sich der Verein „Kulturzentrum Marstall am Schloss“, um hier, mit finanzieller Unterstützung der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn und der Stadt Ahrensburg, einen professionellen Kulturbetrieb zu etablieren. Seit letztem Jahr ist die Stallhalle, in der seit 2006 zahlreiche Ausstellungen präsentiert wurden, durch die Kulturstiftung angemietet und wird als Galerie genutzt. Die rückwärtigen Räumlichkeiten – die ehemalige Reithalle und das modern gestaltete Foyer – beherbergen modernste Bühnentechnik und begleitende Gastronomie, und stehen der Öffentlichkeit für Veranstaltungen, wie z.B. Konzerte, Aufführungen, Lesungen und Ausstellungen zur Verfügung, die auch weiter vom engagierten Marstall-Verein betreut werden.
Früher selbst Fernsehstar – als Kulisse für einige Edgar Wallace Filme – ist der Marstall heute als Kulturzentrum Bühne für zahlreiche Kulturakteure und damit Magnet für viele Besuchen aus Nah und Fern.
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Kulturzentrum Marstall am Schloss e.V.
Lübecker Straße 8
22926 Ahrensburg
04102-40002
http://www.marstall-ahrensburg.de

Heidekamp

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2014-01-s25

Die Gemeinde im Nordosten des Kreises grenzt direkt an Reinfeld und wurde 1352 als „Hedcampe“ erstmals urkundlich erwähnt.
Das Dorf entstand eigentlich aber erst 1743 nach Aufhebung der Leibeigenschaft und nachfolgender Parzellierung aus einem herzoglichen Hof. Sieben Bauernhöfe bildeten damals die Keimzelle des heutigen Ortes.
Nach dem letzten großen Brand 1893, bei dem unter anderem das Schulgebäude zerstört wurde, gründete sich 1908 die Freiwillige Feuerwehr, die auch das kulturelle Gemeindeleben prägt. Mittelpunkt sind dabei das Bürgerhaus mit Spiel- und Bolzplatz, auf dem viele Open-Air-Veranstaltungen stattfinden, und der idyllische Dorfteich. Überhaupt sind der ruhige, dörfliche Charakter, verbunden mit einer intakten Naturlandschaft, die von der sanften Heilsau durchzogen wird, das große Plus der Gemeinde.
Die Schaffung neuer Wohngebiete, die seit 1955 viele Flüchtlinge aufgenommen haben, ließen die Bevölkerungszahl stark ansteigen und sind heute auch Beleg für die attraktive Wohnqualität. Obwohl es nach dem Krieg zu diesem rasanten Zuzug gekommen ist, ist es gelungen, sich das Gemeinschaftsgefühl zu bewahren, was sich sowohl bei den jährlichen Dorffesten als auch bei der Erarbeitung eines Dorfentwicklungs-Konzeptes, an der die Einwohner aktiv beteiligt waren, zeigt. Und auch die Heidekamper Speeldeel – eine Laienschauspielergruppe – sind Beleg für den engagierten Gemeinsinn.
Trotz des dörflich-ländlichen Charmes findet man im Ort keine produzierenden Bauernhöfe mehr. Der größte ist schon seit einigen Jahren ein Reiterhof. Wer also die Ruhe und Naturnähe genießen will und das Gemeinschaftsleben in einem überschaubaren Umfeld liebt, der wird sich in Heidekamp wohlfühlen.
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Lage:
53° 51 ́ 14“ N, 10° 30 ́ 05“ O
Höhe: 21 m ü. NN
Fläche: 3,49 qkm
Einwohner: 450 (12/12)
Postleitzahl: 23858
Vorw.: 04506, 04533, 04534
Plattdeutsch:Heidkamp
Ortsteile: Fleischgaffel, Nachtkoppel
Amt: Nordstormarn,
Am Schiefen Kamp 10,
23858 Reinfeld
de.wikipedia.org/wiki/Heidekamp
http://www.amt-nordstormarn.de

Projekte im Bereich Alsterland und Holstein Herz

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2014-01-s24

Beachvolleyballanlage
Projektträger: Hoisbütteler Sportverein 1955 e.V.
Es soll ein Freizeitsport und Spielplatz entstehen, der insbesondere Familien mit Kindern und Jugendlichen zu jeder Zeit Möglichkeiten der Freizeitgestaltung bietet. Dazu wurde ein von der AktivRegion Alsterland gefördertes Beachvolleyballfeld gebaut. Weiterhin ist ein Multifunktionsfeld auf Sand, ein Minifußballplatz, eine Rasenfläche mit einer Sandkiste sowie eine Spielfläche aus Beton, die mit Spielfeldern bemalt werden soll, geplant.

Neugestaltung eines Erlebnisschulhofes der Freien
Waldorfschule Bargteheide

Projektträger: Freie Waldorfschule Bargteheide
Auch die Freie Waldorfschule konnte mit einer Einweihungsfeier am 26.Oktober 2013 den Abschluss eines gelungenen Projektes begehen: der Schulhof wurde neu gestaltet und soll zukünftig auch für den geplanten Kindergarten als Spielplatz dienen. In einer Beteiligungsaktion wurde das Projekt mit viel Eigenleistung der Eltern, Kinder und Lehrer der Schule unter Anleitung eines Fach-Unternehmens realisiert.

Modernisierung Haus der Natur in Ahrensburg
Projektträger: Verein Jordsand e.V.
Eines der am schnellsten umgesetzten Projekte der jetzigen Förderperiode sind die Modernisierungs- und Restaurierungsmaßnahmen am Haus der Natur in Ahrensburg: Nur gut zwei Monate sind vom Vorstandsbeschluss bis zum Abschluss der Umbauten vergangen. In diesem ersten Schritt der Umbauten wurde die Elektrik erneuert sowie die Räumlichkeiten für die Bundesfreiwilligen und Praktikanten saniert und die Räume der Geschäftsstelle hergerichtet. Dazu gehören auch neue Fenster, die dem heutigen Wärmedämmstandard entsprechen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Das Projekt
„Travebrücke zwischen Bebensee und Travenbrück“
hat den Bewilligungsbescheid erhalten.

23795 Bad Segeberg
Hamburger Str. 109
04551 969250
info@holsteinsherz.de
http://www.holsteinsherz.de

Ulrike Dillig

2013-12-s28

Die Bildhauerin Ulrike Dillig, geboren 1955 in Würzburg, lebt und arbeitet in Reinfeld im Kreis Stormarn. Nach dem Lehramtsstudium und vielen Berufsjahren als Kunstlehrerin, absolvierte sie in Bochum ein Studium mit dem Abschluss zur Diplom-Bildhauerin.
Sie arbeitet vorwiegend mit Holz. Ihre Skulpturen entstehen aus Vollstämmen oder Teilstücken von heimischen Gehölzen wie Linde, Erle, Kirsche oder Walnussbaum. Die individuelle Färbung und Beschaffenheit des verwendeten Holzes und Spuren des Bearbeitungsprozesses prägen den individuellen Charakter jedes Objektes. In letzter Zeit reizt sie besonders das Gestalten mit Treibholzstücken.
Schwerpunktthemen ihrer sowohl gegenständlichen als auch stilisierenden Arbeiten sind Beziehungen und das Wechselspiel zwischen Nähe und Distanz.
Ulrike Dillig ist Mitglied des Künstlernetzwerkes „STormarnART“ und präsentierte ihre Werke bereits in verschiedenen Ausstellungen. Neben ihrem künstlerischen Schaffen arbeitet sie als Kunstpädagogin und betreut seit 2008 das „KinderKünstlerKunst-Projekt“ der Matthias-Claudius-Schule in Reinfeld.

Ulrike Dillig
23858 Reinfeld
Im Tannengrund 16
04533 4439
ulrikedillig@t-online.de
http://www.stormarnart.de

Ammersbek

2013-12-s27

Die Gemeinde Ammersbek entstand erst 1978 im Zuge einer Gebietsreform, durch den Zusammenschluss der etwa 700 Jahre alten Orte Bünningstedt und Hoisbüttel. Sie grenzt im Nordosten der Hansestadt direkt an Hamburg und hat im Ortsteil Hoisbüttel einen Anschluss an das U-Bahn-Netz. Der Name begründet sich auf den gleichnamigen Flussabschnitt, der so viel wie „Wassergraben“ oder „Kanal“ bedeutet.
Trotz der Zusammenführung von Bünningstedt und Hoisbüttel haben sich beide Ortsteile ihren eigenen Charakter bewahrt, wobei sich Hoisbüttel eher an Hamburg orientiert.
Hoisbüttel wurde 1262 als Hoyersbutle erstmals erwähnt, das um 1400 in einen Hamburger Teil (Walddörfer) und ein Adliges Gut aufgeteilt wurde. Erst 1803 wurden beide Dorfhälften unter Holstein vereint. Bünningstedt wurde 1314 als Bünningstede erwähnt. Bisher ein Bauerndorf, wandelte sich der Ort ab 1930 zu einem Hamburger „Schlafort“, der viele Hamburger Bombenflüchtlinge und Kriegsvertriebene aufgenommen hatte. Daraus entwickelten sich die Siedlungen Bramkamp, Rehagen, Schäferdresch.
Die historische Pferdeschwenne mit Rathaus und dem Gemeindezentrum im ehemaligen Pferdestall des Gutshofes bilden den kulturellen, sozialen und Verwaltungs-Mittelpunkt. Der Bürgerverein und der Ammersbeker Kulturkreis dokumentieren immer wieder das besondere Engagement der Bürger.
Der Endmoränen-gestaltete, 63m hohe Schüberg, der Bredenbeker Teich mit Campingplatz und der Duvenstedter Brook bieten mit einem gut ausgebauten Rad-, Reit- und Wanderwegenetz beste Naherholungs-Möglichkeiten. Unterhalb des Schüberges befindet sich die kirchliche Seminar- und Veranstaltungs-Einrichtung „Haus am Schüberg“. Der angeschlossene, öffentlich zugängliche Skulpturenpark des „KunstHaus am Schüberg“ und die regelmäßig stattfindenden kulturellen Veranstaltungen finden auch über Stormarns Grenzen hinaus immer größeren Zuspruch.
Ein 1989 von Frau Cordes-Vollert initiiertes Künstlertreffen zum Thema Kunst-Natur-Mensch wurde 1992 mit einem entsprechenden internationalen Symposium fortgeführt und ist zugleich das Motto dieses besonderen Veranstaltungsortes.
Gerade wegen der Großstadtnähe versucht man sich in Ammersbek den ländlich-naturnahen Charakter zu erhalten. HyF

Lage:
53° 41´ 30“ N, 10° 11´ 31“ O
Höhe: 35m ü.NN
Einwohner: 9442 (12/11)
Größe: 17,71 qkm
Postleitzahl: 22949
Vorw.: 040, 04102, 04532
Plattdeutsch: Ammersbeek
Weitere Ortsteile: Bünningstedt, Hoisbüttel
http://www.ammersbek.de
http://www.ammersbekerkulturkreis.de
http://www.ammersbekerbuergerverein.de
de.wikipedia.org/wiki/Ammersbek

„Travebad“ Schwimmhalle Bad Oldesloe

2013-12-s26

Im Jahr 1975 bekam Bad Oldesloe die erste Schwimmhalle im Kreis Stormarn. Mit modernster Hubboden- und Wasseraufbereitungstechnik ausgestattet, mit Wettkampfbahnen, Tribüne und Sprungturm war es damals ein Hallenbad auf hohem Niveau und für die Zukunft gebaut. Leider zeigten sich schon bald gravierende bauliche Mängel, sodass zeit- und kostenaufwendig nachgebessert werden musste und häufig längere Schließungszeiten erforderlich waren. Zusammen mit einem sich wandelnden Freizeitverhalten und geänderten Ansprüchen waren die Besucherzahlen in den letzten Jahren stark rückläufig.
Das gut genutzte Schul- und Vereins-/ Wettkampfschwimmen konnte die stark defizitäre Situation nicht mehr kompensieren. Vor dem Hintergrund eines großen Modernisierungs- und Reparaturstaus entschloss man sich 2010, gestützt auf ein Bürgervotum, zu einem umfangreichen Um- und Neubau an gleicher Stelle.
In Zukunft betritt man die Schwimmhalle behindertengerecht auf gleicher Ebene mit dem Beckenbereich. Zum neuen Hallenbad gehört ein integriertes Bewegungsbecken und eine große Außensauna im Blockbohlenstil. Neben dem Schul- und Vereinsschwimmen werden Aqua-Fitness, Aqua-Cycling, Baby- und Kleinkind-Schwimmen und natürlich die klassischen Schwimmkurse geboten. Zu hoffen ist, dass sich auch die zuletzt so erfolgreichen Events in dieser neuen Location etablieren werden.
Für große Besucherströme ist man jedenfalls durch eigene Parkflächen aber auch durch den angrenzenden Exer- Parkplatz, direkt an der B75, bestens gerüstet. Überhaupt komplettiert die neue Schwimmhalle jetzt wieder das Freizeit- und Sportangebot im Herzen der Stadt, zusammen mit Sport- und Veranstaltungshalle, Fußballplatz, Stadion, Minigolf, Dirtund Skatepark; und das in direkter Nachbarschaft zur ehemaligen Flussbadeanstalt, die 1956 an der Trave ihre Tore schließen musste. Das „Travebad“ ist fit for fun und Sie. HyF

„Travebad“ Bad Oldesloe
Konrad-Adenauer-Ring 1e
04531 162-152
Voraussichtliche
Eröffnung: demnächst
http://www.badoldesloe.de
http://www.stadtwerkebadoldesloe.de
http://www.vereinigte-stadtwerke.de/vsg/Baeder/badoldesloe.php